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Das Schwert der Wahrheit 5, Hörbuch, Digital, 1...
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Auf der Suche nach dem Mörder seines Vaters rettet der junge Richard Cypher aus den beschaulichen Westlands die schöne Kahlan vor ihren Verfolgern. Kahlan stammt aus den Midlands, einem Reich der Magie, das durch eine magische Grenze von den Westlands getrennt ist. Ein dunkles Geheimnis scheint sie zu umgeben. Bald stellt sich heraus, dass die Ziele der beiden schicksalhaft miteinander verbunden sind: Richard erfährt, dass er der Auserwählte ist, der das Schwert der Wahrheit führen soll, um das Böse zu finden und zu bekämpfen. Das Böse ist der Magier Darken Rahl, der mit seinen dunklen Kräften die Welt ins Chaos stürzen will. Auch Kahlan kämpft gegen diesen machthungrigen Tyrannen an. Gemeinsam machen sich Richard und Kahlan auf den beschwerlichen Weg in die Midlands, um dem ärgsten Feind der Unterwelt entgegen zu treten. Für Richard wird es eine Reise, die ihn vielleicht mehr kosten wird, als er ahnt... Hören Sie in dieser Folge: Richard könnte triumphieren, denn sein Vater, Rahl, ist tot. Doch aus dem Sieg erwächst eine ungeahnte Bedrohung: der Schleier zwischen der Welt der Lebenden und dem Reich der Toten hat beim Kampf zwischen Vater und Sohn einen Riss bekommen. Nun droht der Hüter der Unterwelt in die Menschenwelt zu wechseln und alles Leben zu vernichten! Die Schwestern des Lichts suchen Richard auf und erklären sich bereit ihn im Gebrauch der Magie zu unterrichten; doch der Preis, den er dafür zahlen soll, stellt die Liebe zwischen Richard und Kahlan auf eine harte Probe! Diese ungekürzte Hörbuch-Fassung wird Ihnen exklusiv von Audible präsentiert und ist ausschließlich im Download erhältlich. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Oliver Siebeck. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/adko/000072/bk_adko_000072_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 17.01.2020
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Tom Sawyers und Huckleberry Finns Abenteuer - H...
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TEIL 1 Die unzertrennlichen Freunde Tom Sawyer und Huckleberry Finn leben in einem kleinen Städtchen am Rande des Mississippi. Tom wohnt mit Bruder Sid bei seiner Tante Polly, Huck dagegen hat kein Zuhause. Sein Vater ist ein Säufer und Herumtreiber. So schläft der Junge meistens in einem leeren Fass. Wenn sein Freund Tom nicht die Schule besucht, so widmet er sich ganz den Freuden des Lebens. Er versteht es ausgezeichnet, sich durch raffinierte Tricks die Arbeit vom Halse zu halten, die ihm Tante Polly auferlegt hat. Eines Tages verliebt er sich in die hübsche Schulkameradin Becky Thatcher, die Tochter des Richters des kleinen Städtchens. Mit Huck zusammen will Tom auf dem Friedhof eine Warzenbeschwörung abhalten, wozu er außer einer toten Katze ein frisches Grab benötigt. Von Muff Potter, dem Sargmacher, erfahren die beiden, dass Ross Williams im Sterben liegt. Der alte Williams stirbt tatsächlich und wird beerdigt. In der Nacht darauf machen sich die Freunde auf den Weg zum Friedhof und beobachten dort, wie Potter und der finstere Indianer-Joe das Grab für den Arzt Dr. Robinson öffnen, der die Leiche für seine anatomischen Studien benötigt. Es kommt zum Streit zwischen den drei Männern wegen der Bezahlung. Nach einem Handgemenge ersticht Indianer-Joe schließlich mit Potters Messer den Doktor und redet dem volltrunkenen Potter ein, er habe den Mord begangen. Tom und Huck, die Zeugen des schrecklichen Vorfalls geworden sind, vereinbaren aus Angst vor der Rache Indianer-Joes, niemandem ein Wort davon zu erzählen. Auch als die Leiche des Doktors sowie Muff Potters Messer am nächsten Tag gefunden werden und Indianer-Joe als Zeuge gegen Potter aussagt, wagen die Jungen nicht, etwas zu sagen. Tom quälen Gewissensbisse. Gemeinsam mit seinem Freund Huck fährt er nachts auf einem Floß zur unbewohnten Jackson-Insel. Am nächsten Morgen werden auf dem Festland Kanonen abgefeuert, zum Zeichen, dass jemand ertrunken ist. Tom und Huck merken bald, dass nur sie damit gemeint sein können und freuen sich diebisch. TEIL 2 Tom macht eines Nachts heimlich einen Besuch zu Hause und erlebt voller Rührung, wie Tante Polly um ihn trauert. Er kehrt zu Huck zurück und entdeckt ein Schiffswrack, das in der Nähe der Insel aufgelaufen ist. Neugierig klettern die beiden an Bord und stöbern auf dem verlassenen Wrack herum. Plötzlich bemerken sie, dass doch noch jemand auf dem Schiff sein muss. Während sich Huck verzieht, schleicht sich Tom heran und entdeckt in einer Kajüte drei Männer. Einen davon erkennt er voller Schrecken: Es ist Indianer-Joe. Die Jungen »leihen« sich das Boot der Verbrecher, da ihr eigenes Kanu durch den aufgekommenen Sturm abgetrieben wurde, und entkommen. Als das Wrack am nächsten Morgen nicht mehr aufzufinden ist, sind die beiden erleichtert. Sie hoffen, Indianer-Joe endlich los zu sein, um nun für Muff Potter aussagen zu können. Sie platzen bei ihrer Rückkehr mitten in die für sie veranstaltete Trauerfeier und werden mit großem Jubel begrüßt. Für Tom beginnt nun wieder der schulische Alltag, der ihm nur durch Becky Thatcher erträglich gemacht wird. Bald darauf müssen Tom und Huck aber feststellen, dass Indianer-Joe doch noch am Leben ist. Sie halten es daher für besser, nicht auszusagen, dafür aber den alten Potter aus dem Gefängnis zu befreien. Der Plan gelingt, jedoch wird Potter wenig später wieder eingefangen und von den Leuten »geteert und gefedert«. Durch ihren Befreiungsversuch haben sie Muff Potter nur noch stärker belastet. Den Jungen ist hundeelend, als sie dies mit ansehen müssen und dabei beobachten, wie gleichgültig Indianer-Joe den Zug vorbei marschieren lässt. TEIL 3 Es steht schlecht um Muff Potter, bis sich Tom doch noch entschließt, vor dem Gericht die Wahrheit zu sagen. Indianer-Joe, der unter den Zuschauern im Gerichtssaal sitzt und die Gefahr wittert, entkommt, bevor Tom überhaupt ausgesagt hat. Während Potter aus der Haft entlassen wird, feiert man Tom als Helden. Dieser lebt von nun an jedoch zusammen mit Huck in ständiger Angst vor der Rache Indianer-Joes. Erst nach geraumer Zeit lässt die Furcht der Jungen nach. Gemeinsam fangen sie an, nach vergrabenen Schätzen zu suchen. In einem halb zerfallenen Haus stoßen sie erneut auf Indianer-Joe und seinen Freund Windy. Die jungen »Schatzgräber« können sich rechtzeitig verstecken und erfahren, dass die beiden Gauner nur zurückgekommen sind, um sich an den Jungen zu rächen. Zu allem Übel müssen sie noch tatenlos mit ansehen, wie Joe und Windy mehrere tausend Dollar ausgraben, die sie selbst dort vermutet hatten. Die Jungen beschließen, das Geld Indianer-Joe irgendwann wieder abzujagen. Auf dem Weg zu seinem Schlafplatz trifft Huck erneut auf Windy und Joe, belauscht sie und erfährt von einem Racheakt gegen die Witwe Douglas. Rechtzeitig kann er einige Männer zu Hilfe holen, stürzt aber in der Aufregung der folgenden Schießerei einen Abhang hinunter und verliert das Bewusstsein. Während er im Haus der Witwe erwacht, unternehmen Tom und Becky einen Ausflug zur McDuff-Höhle, einem weitgehend unerforschten Labyrinth, und kehren nicht wieder nach Hause zurück. Nachdem das Fehlen der beiden bemerkt wird, machen sich sofort einige Männer auf, um in den Gängen und Gewölben nach den Kindern zu suchen. So sehr sie sich aber auch bemühen: Die beiden sind nicht aufzufinden. Tom und Becky aber leben noch! Um den Höhlenausgang zu suchen, trennt sich Tom vorläufig von Becky und sieht sich in dem Labyrinth plötzlich dem Mörder Indianer-Joe gegenüber. Nach einer wilden Verfolgungsjagd kann Tom entkommen und einen bisher unbekannten Ausgang finden. Sofort lässt er Becky aus der Höhle holen, verschweigt aber seine Begegnung mit Indianer-Joe, der vermutlich nichts von der Existenz des zweiten Ausgangs weiß. TEIL 4 Huck, der sich an ein geordnetes Leben bei der Witwe nicht gewöhnen konnte, möchte mit Tom Indianer-Joe den Schatz doch noch abjagen. Als Tom erfährt, dass der Richter den Höhleneingang durch eine schwere Tür gesichert hat, erzählt er von seinem »Treffen« mit Joe in der Höhle. Nachdem der Eingang geöffnet wurde, findet man dahinter liegend den gefürchteten Verbrecher ? verhungert. Er hatte vergeblich versucht, mit einem Messer die dicken Bohlen zu durchschneiden. Der Weg für die Jungen ist frei, die den Schatz auch wenig später finden. Nachdem nun beide über ein Vermögen verfügen, zieht Huck endgültig zur Witwe Douglas, die inzwischen das Sorgerecht für den Jungen erworben hat. Eines Tages stellt Huck voller Schrecken fest, dass sein vagabundierender Vater wieder in der Gegend ist. Da Tante Polly, Sid und Tom in die Ferien gefahren sind, muss Huck seine nächtlichen Streifzüge allein fortsetzen. Als er eines Nachts wieder durchs Fenster klettert, wartet sein Vater schon auf ihn. Der alte Finn hat vom Reichtum seines Sohnes gehört und versucht, Geld von ihm zu bekommen. Mittels einiger Tricks entführt er seinen Sohn in einem Boot und lässt sich mit ihm in einer verlassenen Blockhütte nieder, aus der sich Huck befreien kann. Nach zwei Wochen auf der Jackson-Insel trifft Huck auf Jim, den entlaufenen Negersklaven der Witwe Douglas. Auf ihrem Weg in die Freiheit begegnen sie dem Dampfer, der Tom, Sid und Tante Polly aus den Ferien zurückbringt. Das Floß mit Huck und Jim treibt vorbei, ohne dass die beiden Freunde voneinander wissen und sich noch einmal sehen. Nun sind ihre Wege für immer getrennt und ihre gemeinsamen Abenteuer zu Ende.Bonusmaterial:DVD-Ausstattung / Bonusmaterial: - Kapitel- / Szenenanwahl - Animiertes DVD-Menü - DVD-Menü mit Soundeffekten - Bildergalerie - Bebilderte und gesprochene Produktionsnotizen - 12-seitiges Booklet von den Kennern der legendären TV-Vierteiler Ulf Marek und Oliver Kellner (?Seewolf & Co.?)Darsteller:Jacques Bilodeau, Lina Carstens, Lucia Ocrain, Marc diNapoli, Roland Demongeot

Anbieter: Expert Technomarkt
Stand: 17.01.2020
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Was als Spiel begann (eBook, ePUB)
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"Das ist mal wieder ein Krimi, den man nicht mehr aus der Hand legen mag." - Rheinische Post Nach einem Konzert an der Osloer Oper wird eine Musikerin des Orchesters erstochen neben den U-Bahn-Gleisen aufgefunden. Ihr Name ist Siv Ellen Blad, sie hinterlässt eine Tochter im Teenageralter und einen Exmann, der bei seiner neuen Lebensgefährtin wohnt. Mit ihm hat es immer wieder Auseinandersetzungen über Geld gegeben. Hat er sie so gehasst, dass er sie tötete? Doch da gibt es auch noch einen Musiker aus ihrem Orchester, der ihr heiße Liebesbriefe schrieb. Eine unerfüllte Liebe und Sehnsucht, die sich in tödlichen Hass verwandeln? Hauptkommissar Cato Isaksen ermittelt in einem besonders schwierigen Fall, da es der Mörder auch auf ihn und seinen kleinen Sohn Georg abgesehen hat. "Was als Spiel begann" ist der sechste Band der Cato Isaksen-Reihe ÜBER DIE AUTORIN Unni Lindell, 1957 geboren, hat 1986 ihren ersten Jugendroman veröffentlicht. Seither hat sie mehr als 20 Bücher geschrieben - Romane, Kinder- und Jugendbücher, Kriminalromane, Novellen und eine Gedichtsammlung. Die Autorin hat viele Preise und Auszeichnungen erhalten, ihre Bücher erscheinen in insgesamt vierzehn Ländern. Unni Lindell lebt mit ihrer Familie in der Nähe von Oslo. REZENSION "Unni Lindells Charaktere leben, lieben und morden mit wunderbarer Präzision und Finesse." - Liza Marklund "Ein richtig guter, klassischer Kriminalroman" - Sissel-Jo Gazen "Unni Lindell ist unbestritten Norwegens Krimi-Queen" - Aftenposten --- KURZBESCHREIBUNG Siv Ellen ist Musikerin. Eines Abends wird sie nach einem Konzert erstochen. Für Inspektor Cato Isaksen gibt es zwei Verdächtige: den Ehemann, von dem Siv Ellen seit einiger Zeit getrennt lebte und mit dem es heftige Auseinandersetzungen über Geld gegeben hatte. Und das ist noch ein Musiker aus dem Orchester, der ihr immer wieder heiße Liebesbriefe geschrieben hat.

Anbieter: buecher
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"Das ist mal wieder ein Krimi, den man nicht mehr aus der Hand legen mag." - Rheinische Post Nach einem Konzert an der Osloer Oper wird eine Musikerin des Orchesters erstochen neben den U-Bahn-Gleisen aufgefunden. Ihr Name ist Siv Ellen Blad, sie hinterlässt eine Tochter im Teenageralter und einen Exmann, der bei seiner neuen Lebensgefährtin wohnt. Mit ihm hat es immer wieder Auseinandersetzungen über Geld gegeben. Hat er sie so gehasst, dass er sie tötete? Doch da gibt es auch noch einen Musiker aus ihrem Orchester, der ihr heiße Liebesbriefe schrieb. Eine unerfüllte Liebe und Sehnsucht, die sich in tödlichen Hass verwandeln? Hauptkommissar Cato Isaksen ermittelt in einem besonders schwierigen Fall, da es der Mörder auch auf ihn und seinen kleinen Sohn Georg abgesehen hat. "Was als Spiel begann" ist der sechste Band der Cato Isaksen-Reihe ÜBER DIE AUTORIN Unni Lindell, 1957 geboren, hat 1986 ihren ersten Jugendroman veröffentlicht. Seither hat sie mehr als 20 Bücher geschrieben - Romane, Kinder- und Jugendbücher, Kriminalromane, Novellen und eine Gedichtsammlung. Die Autorin hat viele Preise und Auszeichnungen erhalten, ihre Bücher erscheinen in insgesamt vierzehn Ländern. Unni Lindell lebt mit ihrer Familie in der Nähe von Oslo. REZENSION "Unni Lindells Charaktere leben, lieben und morden mit wunderbarer Präzision und Finesse." - Liza Marklund "Ein richtig guter, klassischer Kriminalroman" - Sissel-Jo Gazen "Unni Lindell ist unbestritten Norwegens Krimi-Queen" - Aftenposten --- KURZBESCHREIBUNG Siv Ellen ist Musikerin. Eines Abends wird sie nach einem Konzert erstochen. Für Inspektor Cato Isaksen gibt es zwei Verdächtige: den Ehemann, von dem Siv Ellen seit einiger Zeit getrennt lebte und mit dem es heftige Auseinandersetzungen über Geld gegeben hatte. Und das ist noch ein Musiker aus dem Orchester, der ihr immer wieder heiße Liebesbriefe geschrieben hat.

Anbieter: buecher
Stand: 17.01.2020
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Zarah Leander Edition
21,99 € *
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-> Heimat (1938, FSK 6, 93 min.):1885 - In der herzoglichen Residenz Ilmingen steht ein festliches Ereignis bevor. Im Dom soll die Mathäus-Passion aufgeführt werden, und man erwartet als Solistin eine berühmte amerikanische Sängerin, die hier niemand kennt: Maddalena dallOrto. Während man darüber noch erwartungsvoll diskutiert, marschiert ein Regiment der Garnison mit klingendem Spiel durch die Straßen, geführt von Leutnant Max von Wendlowsky. Er ist verlobt mit Marie, die bei ihrem Vater, dem Oberst von Schwartze, lebt. Dieser ist ein Mann von altem Schlag, der steif und starr nach einem Ehrbegriff lebt, den mancher für überholt hält. Vor acht Jahren hat seine Tochter Magda das elterliche Haus verlassen und in Berlin als Sängerin ein Auskommen gesucht. Darüber ist der Vater ein verbitterter alter Mann geworden. Als der Zug mit der berühmten Sängerin auf dem Bahnhof eintrifft stehen der Großherzog und die Honoratioren zum Empfang bereit. Großherzog Ludwig macht ihr gleich den Hof, und schnell ist sie in die Gesellschaft der Residenz eingeführt. Man beginnt zu tuscheln und bald bestätigt sich der Verdacht: Maddalena ist Magda von Schwartze, die damals die Stadt verließ.-> Das Lied der Wüste (1939, FSK 6, 87 min.):In einer kleinen nordafrikanischen Wüstenstadt wird unter Leitung des schwedischen Ingenieurs Nic Brenten ein Kupferbergwerk errichtet. Die Aussicht auf ertragreiche Geschäfte lockt eine Reihe internationaler Investoren in das Gebiet, die Brenten um jeden Preis für ihre eigennützigen Zwecke einspannen wollen. Brenten dagegen verfolgt das Ziel, durch seine Arbeit den Menschen des Landes zu helfen. Besonders skrupellos bei dem Versuch, Brenten zu bestechen, ist der Engländer Sir Collins. Obwohl Brenten sein Herz an Collins Stieftochter Grace verliert, widersteht er dem Lockruf des Geldes. Daraufhin setzt Sir Collins Waffengewalt gegen den schwedischen Widersacher und sein Unternehmen ein. Selbst Brentens bestem Freund, dem englischen Rittmeister Frank Stanney, sind die Hände gebunden. Die Lage spitzt sich zu, als Brenten von einer englischen Patrouille gefangen genommen wird. Nun gerät Stanney in einen schweren Gewissenskonflikt, denn ausgerechnet er soll den Gefangenen hinrichten. Brentens letzte Hoffnung ist seine Geliebte Grace - vielleicht wird ihr es gelingen, Stanney von der Ausführung seines Befehls abzubringen.-> Es war eine rauschende Ballnacht (1939, FSK 12, 94 min.)Im Mittelpunkt des Films steht der Komponist Peter Tschaikowsky (Hans Stüwe). Noch ist er nicht berühmt, der große Durchbruch lässt auf sich warten. Nur die kleine Tänzerin Nastassja (Marika Rökk) glaubt an ihn und liebt ihn abgöttisch. Da begegnet er auf einem Ball in Moskau Katja (Zarah Leander), seiner großen Jugendliebe wieder, die er einst aus Armut und Not verlassen hatte. Sie lieben sich noch immer, doch Katja ist jetzt mit dem reichen Murakin (Aribert Wäscher)unglücklich verheiratet, kann ihn aber nicht verlassen. Um Tschaikowsky nicht zu verlieren, wird sie seine Mäzenin und verhilft ihm so zum großen Durchbruch. Bevor sie sich nun endlich von dem ungeliebten Gatten trennen will, bricht in Moskau die Cholera aus ...-> Damals (1943, FSK 12, 91 min.):Die Ärztin Vera Meiners lebt mit ihrer kleinen Tochter getrennt von ihrem Mann, der sie nach einer harmlosen Begegnung mit ihrem früheren Freund verließ. Ohne Wissen ihres Chefarztes ornet sie eine Operation an und wird darufhin fristlos entlassen. Mittellos arbeitet sie in spanischen Nachtlokalen, um ihre und des Kindes Existenz zu finanzieren. Da trifft sie nach vielen Jahren ihren alten Freund Douglas wieder, der ihr eine Überfahrt nach Südamerika verschaffen kann. Mit falschen Papieren, die ihr eine sterbende Ärztin überlässt, will sie sich eine neue Karriere aufbauen. Doch da wird sie verhaftet. Sie wird verdächtigt, Makler Douglas, ihren Freund, ermordet zu haben. Als ihr Mann davon erfährt, kann er dem Staatsanwalt den richtigen Tipp geben. Der wirkliche Mörder wird gefasst. Die drei beginnen ein neues Leben.

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Stand: 17.01.2020
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-> Heimat (1938, FSK 6, 93 min.):1885 - In der herzoglichen Residenz Ilmingen steht ein festliches Ereignis bevor. Im Dom soll die Mathäus-Passion aufgeführt werden, und man erwartet als Solistin eine berühmte amerikanische Sängerin, die hier niemand kennt: Maddalena dallOrto. Während man darüber noch erwartungsvoll diskutiert, marschiert ein Regiment der Garnison mit klingendem Spiel durch die Straßen, geführt von Leutnant Max von Wendlowsky. Er ist verlobt mit Marie, die bei ihrem Vater, dem Oberst von Schwartze, lebt. Dieser ist ein Mann von altem Schlag, der steif und starr nach einem Ehrbegriff lebt, den mancher für überholt hält. Vor acht Jahren hat seine Tochter Magda das elterliche Haus verlassen und in Berlin als Sängerin ein Auskommen gesucht. Darüber ist der Vater ein verbitterter alter Mann geworden. Als der Zug mit der berühmten Sängerin auf dem Bahnhof eintrifft stehen der Großherzog und die Honoratioren zum Empfang bereit. Großherzog Ludwig macht ihr gleich den Hof, und schnell ist sie in die Gesellschaft der Residenz eingeführt. Man beginnt zu tuscheln und bald bestätigt sich der Verdacht: Maddalena ist Magda von Schwartze, die damals die Stadt verließ.-> Das Lied der Wüste (1939, FSK 6, 87 min.):In einer kleinen nordafrikanischen Wüstenstadt wird unter Leitung des schwedischen Ingenieurs Nic Brenten ein Kupferbergwerk errichtet. Die Aussicht auf ertragreiche Geschäfte lockt eine Reihe internationaler Investoren in das Gebiet, die Brenten um jeden Preis für ihre eigennützigen Zwecke einspannen wollen. Brenten dagegen verfolgt das Ziel, durch seine Arbeit den Menschen des Landes zu helfen. Besonders skrupellos bei dem Versuch, Brenten zu bestechen, ist der Engländer Sir Collins. Obwohl Brenten sein Herz an Collins Stieftochter Grace verliert, widersteht er dem Lockruf des Geldes. Daraufhin setzt Sir Collins Waffengewalt gegen den schwedischen Widersacher und sein Unternehmen ein. Selbst Brentens bestem Freund, dem englischen Rittmeister Frank Stanney, sind die Hände gebunden. Die Lage spitzt sich zu, als Brenten von einer englischen Patrouille gefangen genommen wird. Nun gerät Stanney in einen schweren Gewissenskonflikt, denn ausgerechnet er soll den Gefangenen hinrichten. Brentens letzte Hoffnung ist seine Geliebte Grace - vielleicht wird ihr es gelingen, Stanney von der Ausführung seines Befehls abzubringen.-> Es war eine rauschende Ballnacht (1939, FSK 12, 94 min.)Im Mittelpunkt des Films steht der Komponist Peter Tschaikowsky (Hans Stüwe). Noch ist er nicht berühmt, der große Durchbruch lässt auf sich warten. Nur die kleine Tänzerin Nastassja (Marika Rökk) glaubt an ihn und liebt ihn abgöttisch. Da begegnet er auf einem Ball in Moskau Katja (Zarah Leander), seiner großen Jugendliebe wieder, die er einst aus Armut und Not verlassen hatte. Sie lieben sich noch immer, doch Katja ist jetzt mit dem reichen Murakin (Aribert Wäscher)unglücklich verheiratet, kann ihn aber nicht verlassen. Um Tschaikowsky nicht zu verlieren, wird sie seine Mäzenin und verhilft ihm so zum großen Durchbruch. Bevor sie sich nun endlich von dem ungeliebten Gatten trennen will, bricht in Moskau die Cholera aus ...-> Damals (1943, FSK 12, 91 min.):Die Ärztin Vera Meiners lebt mit ihrer kleinen Tochter getrennt von ihrem Mann, der sie nach einer harmlosen Begegnung mit ihrem früheren Freund verließ. Ohne Wissen ihres Chefarztes ornet sie eine Operation an und wird darufhin fristlos entlassen. Mittellos arbeitet sie in spanischen Nachtlokalen, um ihre und des Kindes Existenz zu finanzieren. Da trifft sie nach vielen Jahren ihren alten Freund Douglas wieder, der ihr eine Überfahrt nach Südamerika verschaffen kann. Mit falschen Papieren, die ihr eine sterbende Ärztin überlässt, will sie sich eine neue Karriere aufbauen. Doch da wird sie verhaftet. Sie wird verdächtigt, Makler Douglas, ihren Freund, ermordet zu haben. Als ihr Mann davon erfährt, kann er dem Staatsanwalt den richtigen Tipp geben. Der wirkliche Mörder wird gefasst. Die drei beginnen ein neues Leben.

Anbieter: buecher
Stand: 17.01.2020
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Unschuld
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Die junge Pip Tyler weiß nicht, wer ihr Vater ist. Das ist keineswegs ihr einziges Problem: Sie hat Studienschulden, ihr Bürojob in Oakland ist eine Sackgasse, sie liebt einen verheirateten Mann, und ihre Mutter erdrückt sie mit Liebe und Geheimniskrämerei. Pip weiß weder, wo und wann sie geboren wurde, noch kennt sie den wirklichen Namen und Geburtstag ihrer Mutter. Als ihr eines Tages eine Deutsche beim "Sunlight Project" des Whistleblowers Andreas Wolf ein Praktikum anbietet, hofft sie, dass der ihr mit seinem Internet-Journalismus bei der Vatersuche helfen kann. Sie stellt ihre Mutter vor die Wahl: Entweder sie lüftet das Geheimnis ihrer Herkunft, oder Pip macht sich auf nach Bolivien, wo Andreas Wolf im Schutz einer paradiesischen Bergwelt sein Enthüllungswerk vollbringt. Und wenig später bricht sie auf."Unschuld", eine tiefschwarze Komödie über jugendlichen Idealismus, maßlose Treue und den Kampf zwischen den Geschlechtern, handelt von Schuld in den unterschiedlichsten Facetten: Andreas Wolf, in Ost-Berlin als Sohn eines hochrangigen DDR-Politfunktionärs geboren, hat aus Liebe zu einer Frau vor Jahren ein Verbrechen begangen; ein Amerikaner, dem er in den Wirren des Berliner Mauerfalls begegnet, hat den Kinderwunsch seiner Frau nicht erfüllt und sie dann verlassen; dessen neue Lebensgefährtin kann ihrem Ehemann, der im Rollstuhl sitzt, nicht den Rücken kehren und pflegt ihn weiter ... In diesem fulminanten amerikanisch-deutschen Gesellschaftsroman eines der größten, sprachmächtigsten Autoren unserer Zeit überschlagen sich die Ereignisse. Und bannen den Leser bis zum Schluss.Reine Absichten Wie viel haben Agenten des Geheimdienstes und Whistleblower wie Snowden gemeinsam? Das weite und explosive Feld der Daten ist natürlich beider Metier, und eingesetzt werden die gesammelten Informationen von beiden Seiten; von den Whistleblowern natürlich mit bestem Gewissen für die gute Sache, mit reinen Absichten. Doch das würde vermutlich auch jeder Geheimdienst für sich beanspruchen. „Purity“ (Reinheit), so heißt Jonathan Franzens neuer Roman, und wer hier alles in bester, reinster Absicht agiert, das stellen wir nun vor. Purity Tyler, genannt Pip: 23 Jahre jung, auf der Suche nach ihrem Vater Da ist zum einen – und bei diesem Namen muss man einfach mit ihr anfangen – Purity Tyler, genannt Pip. Die 23-Jährige lebt zu Anfang des Romans in einer WG in einem besetzten Haus in Oakland. Ihre Studienschulden von 130.000 Dollar machen ihr zu schaffen, ganz zu schweigen davon, dass sie nicht weiß, wer ihr Vater ist. Pips Mutter, Anabel, weigert sich, das Geheimnis preiszugeben und lebte mit ihrer Tochter in selbstgewählter, weil „reiner“ Armut. Alles Fake! Denn Anabel stammt aus einer steinreichen Familie und Pip ist eigentlich milliardenschwer. Das weiß sie nur nicht, und Anabel hält Pip auch sonst klein. Alles getarnt als „Mutterliebe“. Ständig läuft Pip mit einem schlechten Gewissen durch die Gegend, als wäre es ein Verbrechen, ein eigenes Leben zu führen, aufs College zu gehen oder als Ökostrom-Vermarkterin zu jobben. Dass Pip in Stephen, einen ihrer Mitbewohner auf Zeit verliebt ist, mach es nicht einfacher. Kaum hat sich dessen Lebensgefährtin von ihm getrennt, versucht Pip ihr „Glück“. Unwahrscheinlich schlechtes Timing. Stephen wirft ihr vor, anormal zu sein und Pip erwidert: „Ich weiß, ich bin anormal. Das ist wie der Refrain meines Lebens.“ Es läuft so viel schief, dass Pip nur eins will: weg, weit weg. Das Angebot für ein Praktikum beim „Sunlight Project“ kommt da gerade recht, und Pip reist nach Bolivien. Wer, wenn nicht das renommierte Whistleblower-Projekt, könnte ihr bei der Suche nach ihrem Vater helfen? So taucht sie ein in die Welt des charismatischen Gründers Andreas Wolf. Andreas Wolf: DDR-Vergangenheit, heute Whistleblower – und Mörder mit reinen Absichten Wolf ist, neben Pip, eine weitere Hauptfigur. Er wuchs in der DDR – der „Republik des schlechten Geschmacks“ – auf, als Neffe von DDR-Spionagechef Markus Wolf, und gehörte zur sozialistischen und linientreuen Elite. Regimekritische Gedichte treiben ihn in die Widerstandsszene und er findet Heimat in einer Kirchengemeinde. Dort betreut er Jugendliche. Für ihn der ideale Platz, um reihenweise Eroberungen zu machen und junge Mädchen flachzulegen. Annagret – eine, bei der er vor hat, keusch zu bleiben – beichtet ihm den Missbrauch durch ihren pädophilen Stiefvater, der auch noch, klar, ein Stasispitzel ist. Andreas fackelt nicht lange, plant den Mord an Annagrets Peiniger und setzt diesen Plan um. Tom Aberant: guter Amerikaner, Journalist und Mitwisser Nach dem Fall der Mauer begegnet Wolf nach der Stürmung des Stasi-Hauptquartiers „dem guten Amerikaner Tom Aberant“. Tom ist Journalist, die Männer freunden sich an, und Andreas gesteht ihm schließlich im Überschwang der Sympathie den Mord und bittet Tom, ihm beim Verschwindenlassen der vergrabenen Leiche zu helfen. „Ich werde dir das alles nicht vergessen, Tom. Niemals.“ Das ist Jahre her. Heute verfolgt Andreas Wolf das Leben und Tun von Tom Aberant zwar genau, aber nicht, weil er ihm am Herzen liegt. Er will wissen, ob ihm Gefahr droht. Und er hat etwas über Tom herausgefunden, dass dieser selbst noch nicht weiß. Er wäre nicht Andreas Wolf, wenn er nicht wüsste, wie er mit dieser Information Tom treffen könnte … Tom, der mittlerweile als Chefredakteur einen Onlinepressedienst, den „Denver Independent“, betreibt. Durch welches Band diese Figuren in „Unschuld“ miteinander verbunden sind, wird nach und nach klar. Franzen breitet all diese Leben kunstvoll und natürlich unterhaltend vor uns aus, verschränkt deren Schicksale und Begierden, Abhängigkeiten und Sehnsüchte im Privaten wie im Beruflichen. Ob Pip dem Charisma des beziehungsgestörten Andreas Wolf erliegen und ihren Vater finden wird, lassen wir hier genauso offen wie die Auflösung der Frage, welche Intrige Wolf für Aberant eingefädelt hat … Wie rein bleiben in einer Welt, die vom Kapital regiert wird? Dass immer alles mit allem zusammenhängt und jede Tat, jedes Verschweigen oder Unterlassen etwas auslöst – wenn auch Jahre später und vielleicht in einem ganz anderen Teil der Welt –, das erzählt Franzen hier virtuos zwischen Oakland, Berlin und Bolivien. Wie er es schafft, z. B. die Atmosphäre der Guru-Hörigkeit im „Sunlight-Projekt“ zum Leben zu erwecken oder natürlich – seine große Meisterschaft – die dysfunktionalen Beziehungen zu beschreiben, in denen eigentlich alle im Buch gefangen sind, ist großartig: „Kein Telefonat war komplett, bevor sie einander nicht unglücklich gemacht hatten.“ Ja, Franzen ist ein Virtuose der „Zweisamkeitsexzesse“ und die Fragen, die er in „Unschuld“ aufwirft, sind allemal hochaktuell und gehen jeden an. Wie moralisch integer, rein bleiben in einer Welt, die vom Kapital regiert wird? Dass man dabei Franzens als eher konservativ gescholtene Kritik des Internets nicht teilen muss, ist klar. Aber einen Gedanken oder mehrere ist das nachfolgende Zitat allemal wert: „Man konnte mit dem System kooperieren oder es ablehnen, aber was überhaupt nicht möglich war, ganz gleich, ob man ein sicheres, angenehmes Leben genoss oder im Gefängnis saß, war, gar nicht mit ihm in Beziehung zu treten. Die Antwort auf jede Frage, ob groß oder klein, hieß Sozialismus. Ersetzte man Sozialismus durch Netzwerke, hatte man das Internet.“

Anbieter: buecher
Stand: 17.01.2020
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Unschuld
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Die junge Pip Tyler weiß nicht, wer ihr Vater ist. Das ist keineswegs ihr einziges Problem: Sie hat Studienschulden, ihr Bürojob in Oakland ist eine Sackgasse, sie liebt einen verheirateten Mann, und ihre Mutter erdrückt sie mit Liebe und Geheimniskrämerei. Pip weiß weder, wo und wann sie geboren wurde, noch kennt sie den wirklichen Namen und Geburtstag ihrer Mutter. Als ihr eines Tages eine Deutsche beim "Sunlight Project" des Whistleblowers Andreas Wolf ein Praktikum anbietet, hofft sie, dass der ihr mit seinem Internet-Journalismus bei der Vatersuche helfen kann. Sie stellt ihre Mutter vor die Wahl: Entweder sie lüftet das Geheimnis ihrer Herkunft, oder Pip macht sich auf nach Bolivien, wo Andreas Wolf im Schutz einer paradiesischen Bergwelt sein Enthüllungswerk vollbringt. Und wenig später bricht sie auf."Unschuld", eine tiefschwarze Komödie über jugendlichen Idealismus, maßlose Treue und den Kampf zwischen den Geschlechtern, handelt von Schuld in den unterschiedlichsten Facetten: Andreas Wolf, in Ost-Berlin als Sohn eines hochrangigen DDR-Politfunktionärs geboren, hat aus Liebe zu einer Frau vor Jahren ein Verbrechen begangen; ein Amerikaner, dem er in den Wirren des Berliner Mauerfalls begegnet, hat den Kinderwunsch seiner Frau nicht erfüllt und sie dann verlassen; dessen neue Lebensgefährtin kann ihrem Ehemann, der im Rollstuhl sitzt, nicht den Rücken kehren und pflegt ihn weiter ... In diesem fulminanten amerikanisch-deutschen Gesellschaftsroman eines der größten, sprachmächtigsten Autoren unserer Zeit überschlagen sich die Ereignisse. Und bannen den Leser bis zum Schluss.Reine Absichten Wie viel haben Agenten des Geheimdienstes und Whistleblower wie Snowden gemeinsam? Das weite und explosive Feld der Daten ist natürlich beider Metier, und eingesetzt werden die gesammelten Informationen von beiden Seiten; von den Whistleblowern natürlich mit bestem Gewissen für die gute Sache, mit reinen Absichten. Doch das würde vermutlich auch jeder Geheimdienst für sich beanspruchen. „Purity“ (Reinheit), so heißt Jonathan Franzens neuer Roman, und wer hier alles in bester, reinster Absicht agiert, das stellen wir nun vor. Purity Tyler, genannt Pip: 23 Jahre jung, auf der Suche nach ihrem Vater Da ist zum einen – und bei diesem Namen muss man einfach mit ihr anfangen – Purity Tyler, genannt Pip. Die 23-Jährige lebt zu Anfang des Romans in einer WG in einem besetzten Haus in Oakland. Ihre Studienschulden von 130.000 Dollar machen ihr zu schaffen, ganz zu schweigen davon, dass sie nicht weiß, wer ihr Vater ist. Pips Mutter, Anabel, weigert sich, das Geheimnis preiszugeben und lebte mit ihrer Tochter in selbstgewählter, weil „reiner“ Armut. Alles Fake! Denn Anabel stammt aus einer steinreichen Familie und Pip ist eigentlich milliardenschwer. Das weiß sie nur nicht, und Anabel hält Pip auch sonst klein. Alles getarnt als „Mutterliebe“. Ständig läuft Pip mit einem schlechten Gewissen durch die Gegend, als wäre es ein Verbrechen, ein eigenes Leben zu führen, aufs College zu gehen oder als Ökostrom-Vermarkterin zu jobben. Dass Pip in Stephen, einen ihrer Mitbewohner auf Zeit verliebt ist, mach es nicht einfacher. Kaum hat sich dessen Lebensgefährtin von ihm getrennt, versucht Pip ihr „Glück“. Unwahrscheinlich schlechtes Timing. Stephen wirft ihr vor, anormal zu sein und Pip erwidert: „Ich weiß, ich bin anormal. Das ist wie der Refrain meines Lebens.“ Es läuft so viel schief, dass Pip nur eins will: weg, weit weg. Das Angebot für ein Praktikum beim „Sunlight Project“ kommt da gerade recht, und Pip reist nach Bolivien. Wer, wenn nicht das renommierte Whistleblower-Projekt, könnte ihr bei der Suche nach ihrem Vater helfen? So taucht sie ein in die Welt des charismatischen Gründers Andreas Wolf. Andreas Wolf: DDR-Vergangenheit, heute Whistleblower – und Mörder mit reinen Absichten Wolf ist, neben Pip, eine weitere Hauptfigur. Er wuchs in der DDR – der „Republik des schlechten Geschmacks“ – auf, als Neffe von DDR-Spionagechef Markus Wolf, und gehörte zur sozialistischen und linientreuen Elite. Regimekritische Gedichte treiben ihn in die Widerstandsszene und er findet Heimat in einer Kirchengemeinde. Dort betreut er Jugendliche. Für ihn der ideale Platz, um reihenweise Eroberungen zu machen und junge Mädchen flachzulegen. Annagret – eine, bei der er vor hat, keusch zu bleiben – beichtet ihm den Missbrauch durch ihren pädophilen Stiefvater, der auch noch, klar, ein Stasispitzel ist. Andreas fackelt nicht lange, plant den Mord an Annagrets Peiniger und setzt diesen Plan um. Tom Aberant: guter Amerikaner, Journalist und Mitwisser Nach dem Fall der Mauer begegnet Wolf nach der Stürmung des Stasi-Hauptquartiers „dem guten Amerikaner Tom Aberant“. Tom ist Journalist, die Männer freunden sich an, und Andreas gesteht ihm schließlich im Überschwang der Sympathie den Mord und bittet Tom, ihm beim Verschwindenlassen der vergrabenen Leiche zu helfen. „Ich werde dir das alles nicht vergessen, Tom. Niemals.“ Das ist Jahre her. Heute verfolgt Andreas Wolf das Leben und Tun von Tom Aberant zwar genau, aber nicht, weil er ihm am Herzen liegt. Er will wissen, ob ihm Gefahr droht. Und er hat etwas über Tom herausgefunden, dass dieser selbst noch nicht weiß. Er wäre nicht Andreas Wolf, wenn er nicht wüsste, wie er mit dieser Information Tom treffen könnte … Tom, der mittlerweile als Chefredakteur einen Onlinepressedienst, den „Denver Independent“, betreibt. Durch welches Band diese Figuren in „Unschuld“ miteinander verbunden sind, wird nach und nach klar. Franzen breitet all diese Leben kunstvoll und natürlich unterhaltend vor uns aus, verschränkt deren Schicksale und Begierden, Abhängigkeiten und Sehnsüchte im Privaten wie im Beruflichen. Ob Pip dem Charisma des beziehungsgestörten Andreas Wolf erliegen und ihren Vater finden wird, lassen wir hier genauso offen wie die Auflösung der Frage, welche Intrige Wolf für Aberant eingefädelt hat … Wie rein bleiben in einer Welt, die vom Kapital regiert wird? Dass immer alles mit allem zusammenhängt und jede Tat, jedes Verschweigen oder Unterlassen etwas auslöst – wenn auch Jahre später und vielleicht in einem ganz anderen Teil der Welt –, das erzählt Franzen hier virtuos zwischen Oakland, Berlin und Bolivien. Wie er es schafft, z. B. die Atmosphäre der Guru-Hörigkeit im „Sunlight-Projekt“ zum Leben zu erwecken oder natürlich – seine große Meisterschaft – die dysfunktionalen Beziehungen zu beschreiben, in denen eigentlich alle im Buch gefangen sind, ist großartig: „Kein Telefonat war komplett, bevor sie einander nicht unglücklich gemacht hatten.“ Ja, Franzen ist ein Virtuose der „Zweisamkeitsexzesse“ und die Fragen, die er in „Unschuld“ aufwirft, sind allemal hochaktuell und gehen jeden an. Wie moralisch integer, rein bleiben in einer Welt, die vom Kapital regiert wird? Dass man dabei Franzens als eher konservativ gescholtene Kritik des Internets nicht teilen muss, ist klar. Aber einen Gedanken oder mehrere ist das nachfolgende Zitat allemal wert: „Man konnte mit dem System kooperieren oder es ablehnen, aber was überhaupt nicht möglich war, ganz gleich, ob man ein sicheres, angenehmes Leben genoss oder im Gefängnis saß, war, gar nicht mit ihm in Beziehung zu treten. Die Antwort auf jede Frage, ob groß oder klein, hieß Sozialismus. Ersetzte man Sozialismus durch Netzwerke, hatte man das Internet.“

Anbieter: buecher
Stand: 17.01.2020
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Tom Sawyers und Huckleberry Finns Abenteuer - H...
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Der TV- Vierteiler "Tom Sawyers und Huckleberry Finns Abenteuer" gilt als eine der gelungensten und werkgetreuesten Verfilmungen der weltberühmten Romane von Mark Twain überhaupt . Die Veröffentlichung der Doppel- DVD als Digipack in der transparenten O- Card wird sicherlich nicht nur die riesige Fangemeinde der TV- Vierteiler begeistern!TEIL 1Die unzertrennlichen Freunde Tom Sawyer und Huckleberry Finn leben in einem kleinen Städtchen am Rande des Mississippi. Tom wohnt mit Bruder Sid bei seiner Tante Polly, Huck dagegen hat kein Zuhause. Sein Vater ist ein Säufer und Herumtreiber. So schläft der Junge meistens in einem leeren Fass. Wenn sein Freund Tom nicht die Schule besucht, so widmet er sich ganz den Freuden des Lebens. Er versteht es ausgezeichnet, sich durch raffinierte Tricks die Arbeit vom Halse zu halten, die ihm Tante Polly auferlegt hat. Eines Tages verliebt er sich in die hübsche Schulkameradin Becky Thatcher, die Tochter des Richters des kleinen Städtchens. Mit Huck zusammen will Tom auf dem Friedhof eine Warzenbeschwörung abhalten, wozu er außer einer toten Katze ein frisches Grab benötigt. Von Muff Potter, dem Sargmacher, erfahren die beiden, dass Ross Williams im Sterben liegt. Der alte Williams stirbt tatsächlich und wird beerdigt. In der Nacht darauf machen sich die Freunde auf den Weg zum Friedhof und beobachten dort, wie Potter und der finstere Indianer- Joe das Grab für den Arzt Dr. Robinson öffnen, der die Leiche für seine anatomischen Studien benötigt. Es kommt zum Streit zwischen den drei Männern wegen der Bezahlung. Nach einem Handgemenge ersticht Indianer-Joe schließlich mit Potters Messer den Doktor und redet dem volltrunkenen Potter ein, er habe den Mord begangen. Tom und Huck, die Zeugen des schrecklichen Vorfalls geworden sind, vereinbaren aus Angst vor der Rache Indianer-Joes, niemandem ein Wort davon zu erzählen. Auch als die Leiche des Doktors sowie Muff Potters Messer am nächsten Tag gefunden werden und Indianer- Joe als Zeuge gegen Potter aussagt, wagen die Jungen nicht, etwas zu sagen. Tom quälen Gewissensbisse. Gemeinsam mit seinem Freund Huck fährt er nachts auf einem Floß zur unbewohnten Jackson-Insel. Am nächsten Morgen werden auf dem Festland Kanonen abgefeuert, zum Zeichen, dass jemand ertrunken ist. Tom und Huck merken bald, dass nur sie damit gemeint sein können und freuen sich diebisch.TEIL 2Tom macht eines Nachts heimlich einen Besuch zu Hause und erlebt voller Rührung, wie Tante Polly um ihn trauert. Er kehrt zu Huck zurück und entdeckt ein Schiffswrack, das in der Nähe der Insel aufgelaufen ist. Neugierig klettern die beiden an Bord und stöbern auf dem verlassenen Wrack herum. Plötzlich bemerken sie, dass doch noch jemand auf dem Schiff sein muss. Während sich Huck verzieht, schleicht sich Tom heran und entdeckt in einer Kajüte drei Männer. Einen davon erkennt er voller Schrecken: Es ist Indianer-Joe. Die Jungen "leihen" sich das Boot der Verbrecher, da ihr eigenes Kanu durch den aufgekommenen Sturm abgetrieben wurde, und entkommen. Als das Wrack am nächsten Morgen nicht mehr aufzufinden ist, sind die beiden erleichtert. Sie hoffen, Indianer- Joe endlich los zu sein, um nun für Muff Potter aussagen zu können. Sie platzen bei ihrer Rückkehr mitten in die für sie veranstaltete Trauerfeier und werden mit großem Jubel begrüßt. Für Tom beginnt nun wieder der schulische Alltag, der ihm nur durch Becky Thatcher erträglich gemacht wird. Bald darauf müssen Tom und Huck aber feststellen, dass Indianer-Joe doch noch am Leben ist. Sie halten es daher für besser, nicht auszusagen, dafür aber den alten Potter aus dem Gefängnis zu befreien. Der Plan gelingt, jedoch wird Potter wenig später wieder eingefangen und von den Leuten "geteert und gefedert". Durch ihren Befreiungsversuch haben sie Muff Potter nur noch stärker belastet. Den Jungen ist hundeelend, als sie dies mit ansehen müssen und dabei beobachten, wie gleichgültig Indianer- Joe den Zug vorbei marschieren lässt.TEIL 3Es steht schlecht um Muff Potter, bis sich Tom doch noch entschließt, vor dem Gericht die Wahrheit zu sagen. Indianer- Joe, der unter den Zuschauern im Gerichtssaal sitzt und die Gefahr wittert, entkommt, bevor Tom überhaupt ausgesagt hat. Während Potter aus der Haft entlassen wird, feiert man Tom als Helden. Dieser lebt von nun an jedoch zusammen mit Huck in ständiger Angst vor der Rache Indianer-Joes. Erst nach geraumer Zeit lässt die Furcht der Jungen nach. Gemeinsam fangen sie an, nach vergrabenen Schätzen zu suchen. In einem halb zerfallenen Haus stoßen sie erneut auf Indianer- Joe und seinen Freund Windy. Die jungen "Schatzgräber" können sich rechtzeitig verstecken und erfahren, dass die beiden Gauner nur zurückgekommen sind, um sich an den Jungen zu rächen. Zu allem Übel müssen sie noch tatenlos mit ansehen, wie Joe und Windy mehrere tausend Dollar ausgraben, die sie selbst dort vermutet hatten. Die Jungen beschließen, das Geld Indianer- Joe irgendwann wieder abzujagen. Auf dem Weg zu seinem Schlafplatz trifft Huck erneut auf Windy und Joe, belauscht sie und erfährt von einem Racheakt gegen die Witwe Douglas. Rechtzeitig kann er einige Männer zu Hilfe holen, stürzt aber in der Aufregung der folgenden Schießerei einen Abhang hinunter und verliert das Bewusstsein. Während er im Haus der Witwe erwacht, unternehmen Tom und Becky einen Ausflug zur McDuff-Höhle, einem weitgehend unerforschten Labyrinth, und kehren nicht wieder nach Hause zurück. Nachdem das Fehlen der beiden bemerkt wird, machen sich sofort einige Männer auf, um in den Gängen und Gewölben nach den Kindern zu suchen. So sehr sie sich aber auch bemühen: Die beiden sind nicht aufzufinden. Tom und Becky aber leben noch! Um den Höhlenausgang zu suchen, trennt sich Tom vorläufig von Becky und sieht sich in dem Labyrinth plötzlich dem Mörder Indianer-Joe gegenüber. Nach einer wilden Verfolgungsjagd kann Tom entkommen und einen bisher unbekannten Ausgang finden. Sofort lässt er Becky aus der Höhle holen, verschweigt aber seine Begegnung mit Indianer- Joe, der vermutlich nichts von der Existenz des zweiten Ausgangs weiß.TEIL 4Huck, der sich an ein geordnetes Leben bei der Witwe nicht gewöhnen konnte, möchte mit Tom Indianer-Joe den Schatz doch noch abjagen. Als Tom erfährt, dass der Richter den Höhleneingang durch eine schwere Tür gesichert hat, erzählt er von seinem "Treffen" mit Joe in der Höhle. Nachdem der Eingang geöffnet wurde, findet man dahinterliegend den gefürchteten Verbrecher - verhungert. Er hatte vergeblich versucht, mit einem Messer die dicken Bohlen zu durchschneiden. Der Weg für die Jungen ist frei, die den Schatz auch wenig später finden. Nachdem nun beide über ein Vermögen verfügen, zieht Huck endgültig zur Witwe Douglas, die inzwischen das Sorgerecht für den Jungen erworben hat. Eines Tages stellt Huck voller Schrecken fest, dass sein vagabundierender Vater wieder in der Gegend ist. Da Tante Polly, Sid und Tom in die Ferien gefahren sind, muss Huck seine nächtlichen Streifzüge allein fortsetzen. Als er eines Nachts wieder durchs Fenster klettert, wartet sein Vater schon auf ihn. Der alte Finn hat vom Reichtum seines Sohnes gehört und versucht, Geld von ihm zu bekommen. Mittels einiger Tricks entführt er seinen Sohn in einem Boot und lässt sich mit ihm in einer verlassenen Blockhütte nieder, aus der sich Huck befreien kann. Nach zwei Wochen auf der Jackson-Insel trifft Huck auf Jim, den entlaufenen Negersklaven der Witwe Douglas. Auf ihrem Weg in die Freiheit begegnen sie dem Dampfer, der Tom, Sid und Tante Polly aus den Ferien zurückbringt. Das Floß mit Huck und Jim treibt vorbei, ohne dass die beiden Freunde voneinander wissen und sich noch einmal sehen. Nun sind ihre Wege für immer getrennt und ihre gemeinsamen Abenteuer zu Ende.

Anbieter: buecher
Stand: 17.01.2020
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